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Maximilian Graf

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Livestream: Zwölf Stunden von Bathurst – Startphase
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Livestream: Zwölf Stunden von Bathurst – Qualifikation

Die Zwölf Stunden von Bathurst avancieren mittlerweile zur ersten GT3-Kraftprobe des Jahres. Insgesamt zehn Marken wetteifern beim halbtägigen Wettstreit am Mount Panorama um Pokale in der dreigeteilten A-Klasse – plus drei weitere Wertungen. SportsCar-Info hat Daten und Fakten zur australischen Kultveranstaltung zusammengetragen.

Glückt McLaren die Titelverteidigung am Mount Panorama? Oder trägt sich ein weiterer Hersteller in die Siegerliste der Zwölf Stunden von Bathurst ein? Eine Prognose der SportsCar-Info-Redaktion: Bentley entringt den Konkurrenten aus Woking die Krone. Aber auch Audi ist ein Anwärter auf den Thron. Die Tipps der Autorenschaft.

HTP Motorsport hat kurzfristig seinen Fahrerkader für die Zwölf Stunden von Bathurst veredelt. Demnach verstärkt Bernd Schneider das Aufgebot des Mercedes-AMG-Teams. Seine Stallgefährten sind Paul Dalla Lana, Pedro Lamy und Mathias Lauda. Eine Zielsetzung formuliert die Mannschaft nicht.

Verteidigt McLaren seinen Titel bei den Zwölf Stunden von Bathurst? Nimmt Nissan Revanche? Gelingt die Audi-Offensive? Wie schneidet Porsche bei seinem Werksdebüt am Mount Panorama ab? Wo ordnen sich Bentley und Mercedes-AMG ein? Ein Ausblick auf die GT3-Kraftprobe in New South Wales.

Das 24-Stunden-Rennen von Daytona hat am vergangenen Wochenende die diesjährige Saison der IMSA SportsCar Championship eröffnet. In den Wertungen DPi, GTLM und GTD fiel die Entscheidung buchstäblich auf der Zielgeraden – mit günstigerem Ausgang für Wayne Taylor Racing, Ford und Porsche. Der eintägige Wettstreit in Bildern.
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Bei den 24 Stunden von Dubai herrscht mitunter Verkehrschaos. Dieser Umstand gebietet absolute Vorsicht beim Überrunden. GT-Akademie-Absolvent Romain Sarazin demonstriert, wie der Vorgang gelingt – und dokumentiert dies mit einer Helmkamera. Aufnahmen aus dem Nissan-370Z-Cockpit.

Neben dem Team SRM und Walkenhorst Motorsport startet auch Marc Cars Australia mit einem BMW M6 GT3 beim Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst. Unmittelbar vor Veranstaltungsbeginn hat die Mannschaft aus Down Under die Beklebung ihres Sechsers enthüllt: Grundfarbe Grün mit gelben Elementen.
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Eine Runde über den Daytona International Speedway: Cooper MacNeil chauffiert uns in seinem Mercedes-AMG GT3 über die Kombination aus Oval und Infield des floridianischen Rundkurses – nebst Anmerkungen zur Charakteristika des Streckenverlaufes.

Patrick Assenheimer hat mitgeteilt, in diesem Jahr für HTP Motorsport im ADAC GT Masters anzutreten. Damit vollzieht der Heilbronner einen Fabrikatswechsel – von Corvette zu Mercedes-AMG. Sein Rennstall richtete den Fokus zuletzt auf internationale Einsätze in der SRO-GT-Serie.

Twin Busch Motorsport hat den Entschluss gefasst, die VLN-Langstreckenmeisterschaft zu verlassen. Stattdessen tritt das Audi-Familiengespann in diesem Jahr im ADAC GT Masters an. Darüber hinaus steht auch das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife auf der Agenda.

Das SRO-Organisatorengespann befreit die Hersteller von der Pflicht einer Saisonnennung, um Punkte für die Intercontinental GT Challenge zu sammeln. Darüber hinaus erweitert die Veranstaltergruppe um Stéphane Ratel den Wettbewerb um eine weltweite GT4-Wertung.

Bei seinem Debüt in Bathurst erlangt Walkenhorst Motorsport fahrerische Unterstützung aus München. Denn Werkspilot Jörg Müller startet beim Zwölf-Stunden-Rennen am Mount Panorama für die Mannschaft aus Melle. Ebenfalls mit von der Partie: die Junioren Ricky Collard und Nico Menzel.

Titelverteidiger McLaren hat seinen Fahrerkader für das Zwölf-Stunden-Langstreckenrennen von Bathurst rekrutiert. Eine Besatzung der Einsatzmannschaft Tekno Autosports formieren Álvaro Parente, Robert Bell und Côme Ledogar; das andere Trio bilden Will Davison, Jonny Kane und Ben Barnicot.

Winterwetter in der Vulkaneifel: Derzeit ist das zwanzig Kilometer messende Asphaltband, welches die Nordschleife des Nürburgrings beschreibt, mit einer Schneeschicht bedeckt. Daniel Matschull hat den Traditionskurs zur kalten Jahreszeit porträtiert. Eine Fotostrecke vom vergangenen Wochenende.

Gelingt Corvette das Triple bei den 24 Stunden von Daytona? Rehabilitiert Ford seine Niederlage aus dem Vorjahr? Wie schneidet Porsche mit seinem Neuen ab? Wo ordnet sich BMW ein? Und Ferrari? Die GTLM-Nebenbühne gerät zum Kampfplatz der Konstrukteure. SportsCar-Info wagt sich an eine Favoritenanalyse heran.

Anderthalb Wochen vor der Präsentation des diesjährigen Teilnehmerfeldes hat der ACO die ersten vierzehn Einladungen für die 24 Stunden von Le Mans verschickt. Die Qualifikation erfolgte über das letztjährige Rennen, die ELMS, AsLMS, den GT3 Le Mans Cup oder durch eine IMSA-Nominierung.

Nach dem Premierejahr im ADAC GT Masters stockt das Team 75 Bernhard auf. In der anhebenden Saison tritt die Mannschaft um das Vater-Sohn-Gespann Rüdiger und Timo Bernhard mit einem zweiten Porsche-Neunelfer an. Die bisherigen Verpflichtungen: Michael Ammermüller und Mathieu Jaminet.

Die finale Balance of Performance für die 24 Stunden von Daytona steht fest. Umfängliche Korrekturen haben die Regelhüter in der GTD-Division vorgenommen. Hauptnutznießer: der Acura NSX GT3 sowie der Aston Martin V12 Vantage GT3. Unbeträchtliche Modifikationen erfolgten hingegen in der GTLM-Wertung.

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