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Maximilian Graf

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Phoenix Racing hat sein Fahrerquartett für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zusammengestellt: Frank Stippler, Mike Rockenfeller, Dennis Busch und Nicolaj Møller Madsen. In diesem Jahr wird dem Meuspather Team allerdings keine Werksunterstützung seitens Audi zuteil.

Das europäische Lexus-Programm nimmt peu à peu Gestalt an. Emil Frey Racing hat für den Einsatz in der Internationalen GT Open sowohl Philip Frommenwiler als auch Albert Costa Balboa verpflichtet, die sich mit Lorenz Frey im RC-F-Cockpit abwechseln. In unveränderter Konstellation treten die Markenkollegen von Farnbacher Racing an.

Auch die Personalplanung bei HB Racing schreitet voran. Die Lamborghini-Mannschaft aus Österreich tritt neuerlich mit einem Zwei-Wagen-Gespann im ADAC GT Masters an. Am Steuer: Norbert Siedler und Marco Mapelli, die anderen beiden Cockpits sind gegenwärtig noch nicht besetzt.

Grasser Racing hat seinen diesjährigen Fahrerkader für die Fortsetzung des ADAC-GT-Masters-Engagements rekrutiert. Eine der beiden zweiköpfigen Besatzungen setzt sich aus Ezequiel Companc und Mirko Bortolotti zusammen. Im anderen Lamborghini-Cockpit lösen Rolf Ineichen und Christian Engelhart einander ab.

AMR-Teamchef John Gaw sehnt sich zurück in die neunziger Jahre, als in Le Mans GT-Sportwagen und Prototypen um den Gesamtsieg fuhren. Seine Vorschlag: eine Rückbesinnung auf diese Ära. Zur Saison 2020 wünscht sich Gaw ein Duell zwischen GTP-Hypersportwagen und LMP1-Prototypen.

Auf dem Automobilsalon in Genf hat McLaren Automotive nicht nur seinen Generationswechsel in der Super-Series-Baureihe verkündet, sondern zugleich auch eine Sonderversion der neuen Modellgeneration vorgestellt: den 720S Velocity. Die MOS-Variante erschöpft sich allerdings in optischen Modifikationen – vornehmlich der roten Speziallackierung.

Peugeot dringt weiterhin auf eine Kostenreduktion in der LMP1-Klasse. Andernfalls stehe ein WM-Engagement nicht zur Diskussion. Demgegenüber fordert Toyota mit Emphase, der Hybridtechnologie weiterhin Priorität einzuräumen. Damit driftet der ACO in einen regelrechten Teufelskreis.

In Kooperation mit Williams Advanced Engineering hat Vanda Electrics aus Singapur einen Hypersportwagen mit Elektromotor konzipiert: den Dendrobium. Das Schwergewicht wiege zwar 1 750 Kilogramm, sprinte aber binnen dreier Sekunden von null auf einhundert Kilometer pro Stunde. Die Höchstgeschwindigkeit betrage mehr als das Dreifache.

Um sein umfangreiches Programm im GT-Sport zu bewältigen, erlangt HTP Motorsport beim Einsatz eines AMG-Sportwagens in diesem Jahr Unterstützung von Mann-Filter. Bei einer Teampräsentation hat das Gespann sein Pilotenquintett vorgestellt: Kenneth Heyer, Bernd Schneider, Marvin Kirchhöfer, Patrick Assenheimer und Indy Dontye. Bilder von der Veranstaltung.

Wie gestaltet Mercedes-AMG seine künftigen Projekte im GT-Segment? Anlässlich des Genfer Autosalons – und des fünfzigjährigen Bestehens der Performance-Abteilung – hat der Hersteller aus Affalterbach eine Designstudie angefertigt, um einen schemenhaften Ausblick zu gewähren: den Mercedes-AMG GT Concept.

Das neue Kundenprogramm von Camaro nimmt peu à peu Gestalt an. Mittlerweile hat die Chevrolet-Abteilung erste Aufnahmen des GT4.R-Modells enthüllt, welches bei der World-Challenge-Veranstaltung in Saint Petersburg debütiert. Als Basis fungiert das Serienfahrzeug ZL1 1LE.

Langstrecken-WM (FIA WEC) – Prolog in Monza – Starterliste

Angelegentlich des Automobilsalons in Genf hat Rebellion Racing die Folierung seines Oreca-07-Prototyps präsentiert. Nach einem langjährigen Engagement in der LMP1-Spitzenklasse für Privatiers wechselt das helvetische Gespann in dieser Saison mit einem Zwei-Wagen-Aufgebot in die LMP2-Kategorie.

Die italienische Manufaktur Pininfarina und die Daimler-Abteilung HWA haben ihre Ressourcen gebündelt, um einen Hypersportwagen für Emerson Fittipaldi zu konstruieren. Die Synergien zeitigten den Boliden EF7 Vision Gran Turismo, dessen Präsentation auf dem Automobilsalon in Genf erfolgte.

Das Porsche-Werksgespann hat seinen vierköpfigen Kader für die Wiederkehr in die GTE-Pro-Liga der Langstrecken-WM zusammengestellt. Demgemäß rekrutieren sich die beiden Pilotenduos aus Richard Lietz und Frédéric Makowiecki sowie Michael Christensen und Kévin Estre. Das Ziel: der Weltmeistertitel.

Anlässlich des Genfer Autosalons hat Techrules aus Peking eine erste Konzeptstudie seines Sportwagens Ren gefertigt. Das Novum des progressiven Dreisitzers: ein TREV-System, das mithilfe einer Turbine die Batterie mit Strom speist, um die Reichweite des Elektromotors zu erhöhen.

Auf dem Genfer Autosalon vollzieht McLaren Automotive einen Generationswechsel innerhalb des Super-Series-Bausegments. Das erste Modell: der Hypersportwagen 720S. Die Ziffernvergabe rührt von der Leistung des V8-Doppelturbo mit vier Litern Hubraum her. Der Spurt von null auf einhundert Kilometer pro Stunde gelingt binnen 2,9 Sekunden.

Dörr Motorsport kooperiert mit dem Reifenhersteller Giti Tire aus Singapur, um beim 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings anzutreten. Höchstwahrscheinlich startet das hessisch-südostasiatische Tandem mit einem Lamborghini Huracán Super Trofeo.
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Nein, Falken Motorsports kehrt Porsche keineswegs den Rücken, sondern erweitert sein Programm um eine Kooperation mit BMW. Folglich startet der japanische Reifenkonstrukteur mit einer Doppelstrategie beim 24-Stunden-Renenn auf dem Nürburgring und in der VLN. Ein Videoausblick auf den internen Zweikampf.

Frikadelli Racing trägt sich mit dem Gedanken, seinen Fuhrpark um einen zusätzlichen gesamtsiegfähigen Sportwagen zu erweitern. Allerdings sei dieses Vorhaben noch nicht „in trockenen Tüchern“, betont Teamchef Klaus Abbelen. Den Einsatz ihres Elfers hat die Equipe wiederum bestätigt.

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