- Anzeige -

Maximilian Graf

3760 BEITRÄGE 0 Kommentare

Gelingt Corvette das Triple bei den 24 Stunden von Daytona? Rehabilitiert Ford seine Niederlage aus dem Vorjahr? Wie schneidet Porsche mit seinem Neuen ab? Wo ordnet sich BMW ein? Und Ferrari? Die GTLM-Nebenbühne gerät zum Kampfplatz der Konstrukteure. SportsCar-Info wagt sich an eine Favoritenanalyse heran.

Anderthalb Wochen vor der Präsentation des diesjährigen Teilnehmerfeldes hat der ACO die ersten vierzehn Einladungen für die 24 Stunden von Le Mans verschickt. Die Qualifikation erfolgte über das letztjährige Rennen, die ELMS, AsLMS, den GT3 Le Mans Cup oder durch eine IMSA-Nominierung.

Nach dem Premierejahr im ADAC GT Masters stockt das Team 75 Bernhard auf. In der anhebenden Saison tritt die Mannschaft um das Vater-Sohn-Gespann Rüdiger und Timo Bernhard mit einem zweiten Porsche-Neunelfer an. Die bisherigen Verpflichtungen: Michael Ammermüller und Mathieu Jaminet.

Die finale Balance of Performance für die 24 Stunden von Daytona steht fest. Umfängliche Korrekturen haben die Regelhüter in der GTD-Division vorgenommen. Hauptnutznießer: der Acura NSX GT3 sowie der Aston Martin V12 Vantage GT3. Unbeträchtliche Modifikationen erfolgten hingegen in der GTLM-Wertung.

Gemeinschaftsveranstaltung mit der DTM? Steigende Einsatzkosten im GT3-Sport? Rabiate Gangart im ADAC GT Masters? Eine faire Balance of Performance? Internationale Einsätze? Teamchef Christian Schütz hat mit SportsCar-Info die vergangene und die bevorstehende Saison reflektiert.

Das Fenster zur Einschreibung für das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist geöffnet. Die Meldefrist begann am vergangenen Mittwoch und endet am 26. April. Auch für die Qualifikationsveranstaltung nimmt der ADAC Nordrhein die ersten Nennungen entgegen.

Um an der Formel E teilzunehmen, verzichtet Sébastien Buemi auf eine Teilnahme am Prolog in Monza. Derweil liebäugelt das W Racing Team mit einem Programm in der LMP2-Klasse. Auf ebenjene Wertung schielt auch António Félix da Costa. Ein Nachrichtenspiegel zur Langstrecken-WM.

Der Ford Mustang V8 GT erhält einige technische und optische Detailverbesserungen. Eine bemerkenswerte Neuerung: Ein-Zehn-Gangautomatikgetriebe ersetzt das bisherige mit sechs Gängen. Darüber hinaus ist den Technikern auch beim V4-Turboantrieb und beim V6-Saugmotor ein Leistungsplus gelungen. Der Sportwagen im Porträt.

Competition Motorsports hat die Folierung seines Neunelfers für die Zwölf Stunden von Bathurst präsentiert. Gemeinsam mit David Calvert-Jones bilden die beiden Porsche-Spezialisten Marc Lieb und Patrick Long die Pro-Am-Besatzung des Sportwagens mit der Bezifferung zwölf.

Aston Martin startet mit lediglich einer Einsatzmannschaft bei den Zwölf Stunden von Bathurst: Miedecke Stone Motorsport. Mittlerweile hat das Gespann eine der beiden Besatzungen zusammengestellt und die Beklebung enthüllt. Die Pro-Am-Mannschaft rekrutiert sich aus George Miedecke, Ash Walsh und Tony Bates.

Nissan hat seinen Fahrerkader für das Zwölf-Stunden-Rennen von Bathurst zusammengestellt. Eine Besatzung rekrutiert sich aus Katsumasa Chiyo, Alex Buncombe und Michael Caruso, die zweite Mannschaft formieren Florian Strauß, Jann Mardenborough und Todd Kelly. Das ambitionierte Ziel: der Gesamtsieg.
video

Im Herbst präsentierte Porsche den GTE-Neunelfer der nächsten Generation. Die IMSA-Testfahrten ermöglichten eine erste Gegenüberstellung mit der GTLM-Konkurrenz, ehe der Sportwagen bei den 24 Stunden von Daytona debütiert. Die Vorbereitungen auf den ersten Einsatz unter Wettbewerbsbedingungen in einer Videoreportage.
video

Beinahe einhundert Sport- und Tourenwagen umfasste das Teilnehmerfeld des 24-Stunden-Rennens von Dubai. Eine entsprechende Motorensymphonie erklang beim Start des diesjährigen Marathons im Wüstenstaat. Unsere Kollegen von race-media.tv haben diesen Moment videografische dokumentiert.

Nett Motorsport tritt in diesem Jahr mit einem TCR-Tourenwagen in der VLN-Langstreckenmeisterschaft an. Künftig bewegen Achim und Jürgen Nett demnach einen Peugeot 308 Racing Cup über die Nürburgring-Nordschleife. Den Einsatz betreut die Mannschaft von Bonk Motorsport.

Lotus hat auf Basis seines Spitzenmodells einen Sportwagen für den alleinigen Einsatz auf der Rennstrecke entwickelt: den Exige Race 380. Der V6-Turbomotor mit dreieinhalb Litern Hubraum leistet 375 Pferdestärke. Zudem spurtet das 998-Kilogramm-Fliegengewicht binnen 3,2 Sekunden von null auf einhundert Kilometer pro Stunde.

Die Porsche-Delegation hat bei den 24 Stunden von Dubai einen unangefochtenen Doppelsieg eingefahren. Die interne Reihenfolge: Herberth Motorsport vor Manthey-Racing. Black Falcon erfocht den Bronzepokal. Titelverteidiger Audi trat großenteils chancenlos auf. Das Wochenende in Bildern.

Herberth Motorsport hat für Porsche den Gesamtsieg beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen von Dubai erfochten. Daniel Allemann, Ralf Bohn, Brendon Hartley sowie Robert Renauer und Alfred Renauer überragten mit einer fehlerfreien Leistung. Die Markenkollegen von Manthey-Racing verhalfen der Zuffenhausener Marke zum Doppelerfolg.
video

Livestream: 24 Stunden von Dubai – Nacht

Anlässlich des Autosalons in Tokio hat Lexus sein GT3-Kundenprogramm mit dem Lexus RC F präsentiert. Bekanntermaßen leitet 3GT Racing den Einsatz zweier Sportwagen in der IMSA SportsCar Championship. In der Super-GT-Serie fungiert LMcorsa als Einsatzmannschaft. Das Gefährt im Porträt.

Bentley befasst sich bereits mit seinem neuen GT3-Modell, um in Zukunft den Continental-Sportwagen abzulösen. Die aktuelle Generation verfügt allerdings noch eine Homologation bis zur Saison 2021. Höchstwahrscheinlich dient der EXP 10 Speed 6 als Vorlage, was die Optik anbelangt.

Social Media

581FollowerFolgen