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Gereon Radomski

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Porsche erlebte ein dramatisches 24-Stunden-Rennen von Daytona. Die Vorgänge: Es fing an mit einer schwachen Qualifikation und einem frühen Defekt; fand seine Fortsetzung in einer starken Aufholjagd, einem denkwürdigen Zwischenfall in der Nacht, aber endete mit einem versöhnlichem Ausgang in der GTD-Klasse.

Die Truppe von Wayne Taylor Racing hat die Führung übernommen bei den 24h von Daytona. Dahinter lauern die beiden DP von Chip Ganassi Racing. Kurz vor der Rennhalbzeit ist das Rennen durch viele Safety-Car-Phasen durchzogen.

Micheal Shank Racing hat im ersten Training zum USCC-Auftakt die schnellste Rundenzeit gesetzt.Oswaldo Negri junior ist es als einzigem gelungen, den Daytona International Speedway unter einer Minute und vierzig Sekunden zu umrunden. Dabei benötigte der Ligier-Pilot 1:39,633 Minuten.

Erwartungsgemäß sind die meisten Starter bei den 24 Stunden von Daytona in der GTD-Kategorie gemeldet. Insgesamt fahren neunzehn Besatzungen mit sechs unterschiedlichen Fabrikaten um den Klassensieg. Darüber hinaus treten auch etliche Spezialisten aus Deutschland in Florida an.

Reiter Engineering beabsichtigt, mit mindestens zwei Lamborghini Gallardo Extenso im neu geschaffenen GT Sports Club anzutreten. Zudem schließt Teamchef Hans Reiter den Einsatz weitere Fahrzeuge nicht aus. Die SRO hat diese neue Serie exklusiv für Herrenfahrer ins Leben gerufen.

Neben McLaren plant auch Aston Martin Racing, den Nachwuchs gezielt zu fördern. Daher beabsichtigt die Traditionsmarke aus dem Vereinigten Königreich eine Young-Driver-Akademie. Dem erfolgreichstem Absolventen winkt ein Werksvertrag für die Saison 2016.

Die britische Automanufaktur McLaren hat auf der Autosport International Show vermeldet, ab der Saison 2015 ein Young-Driver-Programm zu starten. Die auserwählten Fahrer sind der 23 Jahre alte Schotte Ross Wylie und der 19-jährige Andrew Watson aus Nordirland.

Fach Auto Tech hat sich die Poleposition für die 24 Stunden von Dubai gesichert. Die schnellste Zeit der drei Zeittrainings gelang Martin Ragginger, welcher die Strecke vor den Toren Dubais in 1:57,562 umrundete. In der Verfolgerposition: Black Falcon und Stadler Motorsport.

Nach dem überraschenden Aus des Dodge-Viper-Werksprogramms in der USCC-Meisterschaft könnte die Giftschlange trotzdem nach Le Mans zurückkehren. Riley Motorsport beabsichtigt, sich für den Einsatz verantwortlich zu zeichnen.

Entgegen erster Meldungen beabsichtigt SARD, gemeinsam mit einer anderen LMP2-Mannschaft in der Langstrecken-WM anzutreten. Bisherige Medienberichte wähnten den japanischen Rennstall hingegen in der LMP1-L-Kategorie. Derzeit stellt sich allerdings die Frage nach der Zusage einer permanenten Nennung.

Extreme Speed Motorsports plant, in der kommenden Saison der Langstrecken-WM zwei Honda-Nennungen einzureichen. Somit wagt ESM Racing den nächsten Schritt, nachdem das Team aus Florida bereits einzelne Gastteilnahmen in Austin und Shanghai absolvierte.

Edoardo Mortara ist seinem Namen „Mister Macau“ in der Qualifikation gerecht geworden. Um vierundzwanzig Tausendstelsekunden sicherte der Audi-Pilot die Poleposition für das GT-Rennen vor seinem Teamkollegen Laurens Vanthoor. Die besten Drei komplettierte Porsche-Pilot Earl Bamber.

SMP Racing entwickelt bereits seit geraumer Zeit sein eigenes LMP2-Coupé. Dieses soll bereits in der kommenden Saison der Langstrecken-WM rennen. Nun hat der russische Rennstall erste Aufnahmen vom Windkanal-Fahrgestell der Öffentlichkeit gezeigt.

Roman Mawlanow und Daniel Zampieri sind die Meister der diesjährigen International-GT-Open-Saison. Dazu reichte dem Duo von SMP Racing ein dritter Platz beim finalem Lauf in Barcelona. Ferrari-Markenkollegen Giorgio Roda von AF Corse sicherte sich wiederum den Titel der GTS-Kategorie.

Die Brüder Heinz-Otto und Jürgen Fritzsche sowie Thorsten Wolter haben sich den diesjährigen Titel im Opel Astra OPC Cup gesichert. Eine abgeklärte und souveräne Leistung ermöglichte dem Team Lubner Motorsport den Erfolg im VLN-Markenpokal. Dazu reichte ein zweiter Platz beim finalen Lauf.

Am vergangenen Wochenende ist für Tim Scheerbarth ein Traum in Erfüllung gegangen: Der VLN-Meister des Jahres 2011 durfte zum ersten Mal in einem Gesamtsieg fähigen Auto auf der Nordschleife antreten. Im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 seines Teams Black Falcon bestritt er das DMV-250-Meilen-Rennen.

Die KC-Motorengruppe will beim WM-Lauf am Fuji an die gute Leistung aus Texas anknüpfen das Gespann aus Hong Kong holte seinen ersten Sieg in der LMP2-Kategorie. Dagegen beabsichtigen die Konkurrenten von Oak Racing das vorhandene Potential des Ligier-Prototyp in einen ersten Erfolg ummünzen.

Am zweiten Dezemberwochenende bestreitet McLaren beim zu Zwölf-Stunden-Rennen von Abu Dhabi sein Debüt mit dem nagelneuem 650S-GT3-Modell. Mit diesem Schritt will der Konstrukteur aus dem Vereinigten Königreich die Entwicklungsarbeit des Sportwagen abschließen.

Die Verantwortlichen der DTM und der Super-GT-Serie haben sich auf ein einheitliches Motorenreglement verständigt. Dieses tritt in der Saison 2017 in Kraft. Auch der amerikanische IMSA-Verband plant, in den Vereinigten Staaten Wettbewerbe dieser Klasse auszuschreiben.

Nach dem WM-Einstieg im letzten Jahr feierte die KC-Motorengruppe in Austin schließlich den ersten LMP2-Klassensieg. Dabei setzte sich das chinesische Team nicht nur gegen schnellere Gegner durch, sondern besiegte auch den texanischen Starkregen. Tabellenführer bleibt weiterhin SMP Racing aus Russland.

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