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Gereon Radomski

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ZaWotec hat mitgeteilt, den von Reiter Engineering und KTM Sportcar entwickelten neuen X-Bow GTR in der europäischen GT4-Serie einsetzen. Als Besatzung stehen die drei Piloten Peter Ebner, Daniel Uckermann und Sascha Halek fest, um die sechs Rennwochenenden der Meisterschaft zu bestreiten.

Wenn am letzten Märzwochenende auf dem Circuit Paul Ricard die diesjährige Saison der Langstrecken-WM eingeläutet wird, nehmen 29 Fahrzeuge an dem offiziellen Testtag teil. Im Süden Frankreichs probt Nissan allerdings nur mit einem Prototyp, wohingegen Rebellion Racing und Larbre Compétition fehlen.

JMW Motorsport hat das dreiköpfige Fahrergespann für den Einsatz in der Europäische Le-Mans-Serie bekannt gegeben. Die Besatzung für den Ferrari 458 Italia rekrutiert sich aus George Richardson, Sam Tordoff und Robert Smith.

Filipe Albuquerque hat seinen ELMS-Vertrag mit dem LMP2-Rennstall Jota Sport verlängert. Der Portugiese startet wie bereits in der vergangenen Saison mit Simon Dolan. Als Einsatzfahrzeug dient der mittlerweile auf Gibson 015S umgenannte Zytek-Z11SN-Prototyp.

Der BMW-Fahrer und mehrmaliger Paralympics-Goldmedaillen Gewinner Alessandro Zanardi hat sich bei einem Trainingsunfall das Schlüsselbein gebrochen. Zanardi kam bei Vorbereitungen zu den Paralympischen Spielen 2016 mit seinem Handbike von der nassen Straße ab und kollidierte mit einer Leitplanke.

Das Team WS Racing steigt mit einem Fahrzeug in den Opel Astra OPC Cup im Rahmen der VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Darüber hinaus plant das Gespann auch einen Einsatz beim 24-Stunden-Rennen in Dubai. Freie Fahrerplätze sind gegenwärtig noch verfügbar.

Der Automobile Club de l'Ouest plant in naher Zukunft, die Boxenanlage am Traditionskurs Circuit de la Sarthe um vier weitere Garagen zu erweitern. Damit könnten zukünftig sechzig Fahrzeuge das 24-Stunden-Rennen von Le Mans in Angriff nehmen.

Das Team HCB Group gibt in diesem Jahr seinen Einstand in der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Das Programm auf der Nürburgring-Nordschleife umfasst die Teilnahme BMW-M235i-Racing-Markepokal. Langfristig plant die Truppe um Teamchef Fabian Plentz einen Start im GT-Bereich.

Dörr Motorsport hat sein Primärziel für die diesjährige VLN-Saison formuliert: die Titelverteidigung im Toyota-GT86-Markenpokal. Darüber hinaus ist der McLaren-Einsatz des Rennstalls aus Frankfurt am Main noch mit einem Fragezeichen versehen. Die Verhandlungen laufen allerdings.

Im Rahmen der ACO-Pressekonferenz hat Nissan drei weitere Fahrer für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans und die Langstrecken-WM bekannt gegeben. Olivier Pla, Harry Tincknell und Tsugio Matsuda ergänzen das Aufgebot des japanischen Konstrukteurs.

Porsche erlebte ein dramatisches 24-Stunden-Rennen von Daytona. Die Vorgänge: Es fing an mit einer schwachen Qualifikation und einem frühen Defekt; fand seine Fortsetzung in einer starken Aufholjagd, einem denkwürdigen Zwischenfall in der Nacht, aber endete mit einem versöhnlichem Ausgang in der GTD-Klasse.

Die Truppe von Wayne Taylor Racing hat die Führung übernommen bei den 24h von Daytona. Dahinter lauern die beiden DP von Chip Ganassi Racing. Kurz vor der Rennhalbzeit ist das Rennen durch viele Safety-Car-Phasen durchzogen.

Micheal Shank Racing hat im ersten Training zum USCC-Auftakt die schnellste Rundenzeit gesetzt.Oswaldo Negri junior ist es als einzigem gelungen, den Daytona International Speedway unter einer Minute und vierzig Sekunden zu umrunden. Dabei benötigte der Ligier-Pilot 1:39,633 Minuten.

Erwartungsgemäß sind die meisten Starter bei den 24 Stunden von Daytona in der GTD-Kategorie gemeldet. Insgesamt fahren neunzehn Besatzungen mit sechs unterschiedlichen Fabrikaten um den Klassensieg. Darüber hinaus treten auch etliche Spezialisten aus Deutschland in Florida an.

Reiter Engineering beabsichtigt, mit mindestens zwei Lamborghini Gallardo Extenso im neu geschaffenen GT Sports Club anzutreten. Zudem schließt Teamchef Hans Reiter den Einsatz weitere Fahrzeuge nicht aus. Die SRO hat diese neue Serie exklusiv für Herrenfahrer ins Leben gerufen.

Neben McLaren plant auch Aston Martin Racing, den Nachwuchs gezielt zu fördern. Daher beabsichtigt die Traditionsmarke aus dem Vereinigten Königreich eine Young-Driver-Akademie. Dem erfolgreichstem Absolventen winkt ein Werksvertrag für die Saison 2016.

Die britische Automanufaktur McLaren hat auf der Autosport International Show vermeldet, ab der Saison 2015 ein Young-Driver-Programm zu starten. Die auserwählten Fahrer sind der 23 Jahre alte Schotte Ross Wylie und der 19-jährige Andrew Watson aus Nordirland.

Fach Auto Tech hat sich die Poleposition für die 24 Stunden von Dubai gesichert. Die schnellste Zeit der drei Zeittrainings gelang Martin Ragginger, welcher die Strecke vor den Toren Dubais in 1:57,562 umrundete. In der Verfolgerposition: Black Falcon und Stadler Motorsport.

Nach dem überraschenden Aus des Dodge-Viper-Werksprogramms in der USCC-Meisterschaft könnte die Giftschlange trotzdem nach Le Mans zurückkehren. Riley Motorsport beabsichtigt, sich für den Einsatz verantwortlich zu zeichnen.

Entgegen erster Meldungen beabsichtigt SARD, gemeinsam mit einer anderen LMP2-Mannschaft in der Langstrecken-WM anzutreten. Bisherige Medienberichte wähnten den japanischen Rennstall hingegen in der LMP1-L-Kategorie. Derzeit stellt sich allerdings die Frage nach der Zusage einer permanenten Nennung.

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