- Anzeige -

Daniel Stauche

942 BEITRÄGE 0 Kommentare

Kurz vor dem Saisonbeginn der Langstrecken-WM kommt ein Paukenschlag aus Italien. Gianmaria Bruni wird mit sofortiger Wirkung Ferrari und AF Corse verlassen. Er soll einen neuen Vertrag bei Porsche unterzeichnen. Eine Ausstiegsklausel zwingt ihn laut Medienberichten jedoch zum Aussitzen der Saison 2017.

Kehrt McLaren zurück nach Le Mans? Der neue Geschäftsführer Zak Brown kann sich ein Comeback an der Sarthe gut vorstellen. Ein Einstieg der Briten würde das Werksaufgebot in der GTE-Klasse auf sieben Hersteller erhöhen. Bislang liegt der Fokus des Konzerns auf dem Formel-1-Team.

Der Winter neigt sich dem Ende zu, und bei den ELMS-Mannschaften laufen die Vorbereitungen auf die Saison 2017 auf Hochtouren. Es gilt, das Budget zu sichern und die letzten Fahrerplätze zu belegen. Unter anderem werden im kommenden Jahr Filipe Albuquerque und Nicki Thiim im Championat aktiv sein. Ein Überblick.

Nach dem Einzelzeitfahren am Mount Panorama ist das Starterfeld an der Spitze bunt gemischt. Angführt wird es beim Start vom Ferrari 488 GT3 von Maranello Motorsport. Toni Vilander fuhr die schnellste Zeit und die einzige unter zwei Minuten und drei Sekunden. Titelverteidiger McLaren startet von Platz sechs.

Aust Motorsport hat seine ersten beiden Fahrer bestätigt. Markus Pommer und Pierre Kaffer sollen gemeinsam auf Punktejagd gehen. Gemeinsam mit dem ehemaligen Audi-Werksfahrer Kaffer bildet der Formel-3-Meister Pommer eine starke Kombination.

Cadillac hat einen Doppelsieg beim ersten Rennen für den DPi bei den 24 Stunden von Daytona gefeiert. Wayne Taylor Racing gewann das Rennen rund zwei Sekunden vor Action Express Racing nach einem diskussionswürdigen Manöver. In den GT-Klassen siegten Fahrzeuge der Hersteller Ford und Porsche.
video

Am Abend europäischer Zeit starten die 24 Stunden von Daytona in die fünfundfünfzigste Auflage. Joao Barbosa wird im Cadillac das Feld zum Start führen. Zur Einstimmung werfen wir den Blick zurück auf die spektakulären Bilder aus dem vergangenen Jahr.

Cadillac belegt die erste Startreihe bei den 24 Stunden von Daytona. Joao Barbosa fuhr in der Qualifikation nur minimal schneller als sein Teamkollege Dane Cameron. In der GTLM-Klasse stehen gar drei Ford auf den Spitzenpositionen. Bei den GTD musste sich Manthey-Racing hinter Polesitter Spirit of Race auf Rang vier einsortieren.

Nach dem ersten Training sieht es nach einem Wettbewerbsvorteil bei den 24 Stunden von Daytona für Cadillac aus. Alle drei Fahrzeuge platzierten sich auf den ersten drei Plätzen. Allerdings zeigt die Ergebnistafel große Abstände an. In der GTLM-Klasse geht es deutlich enger zu, mit Ford und Porsche auf den Spitzenplätzen.

Rebellion Racing, Action Express Racing, oder sogar ein GT? Wer wird die 24 Stunden von Daytona gewinnen? Die Redaktion von SportsCar-Info ist sich bei dieser Frage uneins. Erst am Sonntagabend werden wir die Antwort wissen. Wir haben uns dennoch in der Vorhersage des Ergebnisses versucht.

Am Donnerstag beginnt der Streckenbetrieb auf dem Daytona International Speedway. SportsCar-Info hat daher im Vorhinein Daten und Fakten zum 24-Stunden-Rennen in Florida zusammengetragen, dessen 55. Auflage an diesem Wochenende stattfindet – Starterliste, bewegte Bilder und Weiteres im Überblick.

Die GTD-Klasse zählt bei den 24 Stunden von Daytona die meisten Starter und wird somit die am heißesten umkämpfte Klasse sein. Doch welche der 27 Fahrzeuge gehören tatsächlich in den Favoritenkreis, wer ist nur Kanonenfutter - und wer wird am Ende tatsächlich gewinnen? Wir haben schon einmal unser Orakel befragt und kommen zu einem eindeutigen Ergebnis.

Ab Donnerstag wird es ernst in Daytona. Am Nachmittag starten die ersten freien Trainings für den Saisonauftakt, dem 24-Stunden-Rennen in Florida. Es wird das Debüt gleich zweier Fahrzeuge sein: Der LMP2 der Generation 2017, sowie der DPi. Der DPi stammt vom LMP2 ab, doch wie viel Gleichheit ist noch übrig?

Don Panoz kehrt zu den Ursprüngen seines Schaffens zurück. In der kommenden Saison wird seine Mannschaft Team Panoz Racing mit einem GT-Renner in der Pirelli World Challenge antreten. Zum Einsatz wird ein Panoz Avezzano kommen.

Während des IMSA-Tests vor den 24 Stunden von Daytona zeigten sich erstmals alle Daytona Prototypes international auf der Strecke. Die Bestzeit nach drei Tagen ging jedoch an Dragonspeed mit einem LMP2-Renner nach europäischer Norm. In der GTLM-Klasse ließ sich Ford mit drei Fahrzeugen an der Spitze des Klassements nieder.

Oliver Jarvis wechselt den Arbeitgeber. Nach dem Ende des Audi-LMP1-Programms war der Brite arbeitslos geworden. Mit seiner DTM- und WEC-Erfahrung im Gepäck wechselt er innerhalb des Konzerns zu Bentley Motors. Bei den Landsleuten wird er Teil des GT3-Engagements werden und Vincent Abril ablösen.

In der Pro-Klasse der 24 Stunden von Dubai werfen vier Gespanne ihren Hut in den Ring um den Gesamtsieg. Auf dem Papier wirken alle Fahrzeuge etwa ausgeglichen. Bei guten Bedingungen kann es für die Huracán-Teams um den Sieg gehen. Was ist also möglich für Konrad Motorsport und Co?

Ginetta will zurück auf die große Motorsportbühne. Nachdem die Briten nicht den Zuschlag als LMP2-Hersteller erhalten haben, haben sie sich auf den LMP3 G57 konzentriert, welcher in dieser Saison dem bislang dominanten Ligier P3 entgegentritt. Ab 2018 soll es ein LMP1 mit Porsche und Toyota in der Langstrecken-WM aufnehmen.

Audi triumphiert auf ganzer Linie in der Intercontinental GT Challenge. Im Zwölf-Stunden-Rennen von Sepang, welches lange Zeit nicht nach einem Audi-Erfolg aussah, kamen die R8-Flundern auf die Plätze eins und drei. Damit gewinnen sie auch die Gesamtwertungen in der Fahrer- und Herstellermeisterschaft.

Race Performance hat das zweite Saisonrennen der Asiatischen Le-Mans-Serie am Mount Fuji gewann und damit den letzten Wertungslauf vor der Winterpause. Die Tabellenführer von DC Racing verloren den Kampf gegen die Schweizer und werden Zweite. In der GT-Klasse ging der Sieg an DH Racing mit einem Ferrari 488 GT3.

Social Media

592FollowerFolgen