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Daniel Schnichels

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Die Sternenkrieger von Mercedes-AMG delegieren erneut eine große Abordnung zum Wüstenmarathon von Dubai. Gleich sieben Besatzungen kämpfen beim Saisonauftakt der Creventic-Serie um den Sieg. Black Falcon startet mit zwei Mercedes-AMG GT3 und möchte sich möglichst bei Audi für die Niederlage im letzten Jahr revanchieren.

Kessel Racing führt das Zwölf-Stunden-Rennen von Abu Dhabi nach dem ersten sechsstündigen Rennabschnitt an. Dragon Racing folgte mit einer halben Sekunde Rückstand und machte die Doppelführung für Ferrari perfekt. Den besten Prototypen stellte Graff Racing auf Platz acht ab.

Ab der kommenden Saison engagiert sich TDS Racing statt in der Europäischen Le-Mans-Serie in der Langstrecken-WM. Der französische Rennstall greift dabei auf den neuen Oreca 07 zurück. Das Fahrertrio setzt sich aus den Franzosen Emmanuel Collard, Francois Perrodo und Matthieu Vaxivière zusammen.

Fernando Alonso liebäugelt offenbar mit einem Wechsel in die Langstrecken-WM. In einer Dankesrede für Mark Webber brachte sich der Spanier bei Porsche selbst ins Gespräch und kündigte an, „Webbers Abenteuer zu folgen“. Ein Wechsel sei bereits ab der Saison 2018 möglich.

Laurens Vanthoor sicherte sich durch einen bizarren Sieg den Titel als GT-Weltmeister. Der Belgier verunfallte so schwer, dass das Rennen abgebrochen worden musste und nicht mehr aufgenommen wurde. Die Rennkommissare werteten den Audi-Piloten dennoch als Sieger des Rennens. Kévin Estre und Maro Engel komplettierten das Podium.

Ab der übernächsten Saison engagiert sich SMP Racing in der privaten LMP1-Klasse der Langstrecken-WM. Der russische Hersteller BR Engineering kooperiert für dieses Unterfangen mit Dallara und baut ein eigenes Fahrzeug. Bisher startete der russische Rennstall mit dem BR01 in der LMP2-Division.

Nach dem Ausstieg aus der LMP1 hat Rebellion Racing nun sein neues Fahrzeug für das Engagement in der LMP2-Wertung vorgestellt. Demnach startet der Rennstall aus der Schweiz gleich mit zwei brandneuen Oreca 07. Voraussichtlich setzt Rebellion die Einsätze in der Langstrecken-WM fort und könnte obendrein noch in der ELMS oder der IMSA-Meisterschaft starten.

In Las Vegas stellte Ford sein neuestes Fahrzeug für Renneinsätze vor: den Mustang GT4. Der bullige V8-Renner ist somit in den IMSA-Serien der Continental Sportscar Challenge und Pirelli Word Challenge sowie in der Europäischen GT4-Serie startberechtigt. Der amerikanische Hersteller entwickelte die einsatzbereite Version des Mustangs gemeinsam mit Multimatic Motorsports.

In einem spannenden VLN-Finale behielt Land Motorsport letztlich die Oberhand und stellte das erfolgreichste Team in der abgelaufenen Saison. Die Audi-Mannschaft lieferte sich über weite Strecken des Rennens einen Zweikampf mit dem BMW um Jörg Müller und Nico Menzel, die zweiter wurden. Walkenhorst Motorsport schloss die Saison mit dem Bronzerang ab. Das letzte Rennen vor der Winterpause in einer Galerie, festgehalten von Daniel Schnichels.

Jota Sport siegte souverän im ELMS-Saisonfinale in Estoril und schnappte sich somit auch die Krone in der Meisterschaft. Nach einem Boxenstopp widerfuhr TDS Racing aufgrund eines technischen Problems ein Drama, womit alle Chancen auf die Meisterschaft verpufften. DragonSpeed und SMP Racing komplettierten das Tagespodium.

RLR Msport startet in der nächsten Saison der Europäischen Le-Mans-Serie mit einem brandneuen Ligier JS P217. Damit steigt der britische Rennstall von der LMP3 in die LMP2-Kategorie auf. Neben dem Engagement in der zweiten Division der Prototypen setzt die Mannschaft auch noch zwei LMP3-Boliden von Ligier ein.

Als erste asiatische Marke überhaupt gelang es der Delegation von Lexus und Farnbacher Racing den Gesamtsieg in der VLN zu erklimmen. Nach monatelanger Arbeit konnten die Farnbacher-Brüder endlich die oberste Stufe des Stockerls erklimmen. Rowe Racing fuhr den Silberrang ein, Land Motorsport kam auf Rang drei über die Ziellinie. Der vorletzte VLN-Lauf des Jahres in Bildern.

Im dichten Nebel behielt Luca Stolz den Durchblick und sicherte dem Lamborghini-Rennstall von Grasser Racing die Poleposition. Zuvor musste die Qualifikation wegen widriger Sicht mehrfach verschoben werden. Letztlich hatten die Piloten nur rund zehn Minuten Zeit ihre Bestmarken zu setzen.

Das W Racing Team hat im freien Training der Blancpain-Langstreckenserie auf dem Nürburgring die Bestzeit erzielt. Die Besatzung um Frédßeric Vervisch setzte sich gegen die AMG-Abordnung von HTP Motorsport durch. Auf Rang drei klassierte sich die Audi-Mannschaft von I. S. R. Die Sitzung musste vorläufig mit der roten Flagge beendet werden.

Die niederländische Agentur Creventic hat den Kalender für die neue Saison vorgestellt. Demnach gastiert die 24-Stunden-Serie erstmals in Monza, Imola und Portimao. Während die neuen Veranstaltungen in Italien über die Distanz von zwölf Stunden stattfinden, findet das Gastspiel an der Algarve über die 24-Stunden-Distanz statt.

Beim ELMS-Gastspiel in Le Castellet setzte sich TDS Racing nach der vierstündigen Renndistanz souverän durch. Gleichzeitig war es der dritte Sieg in Folge für die Oreca-Mannschaft. SMP Racing konnte den zweiten Platz trotz Durchfahrtsstrafe ins Ziel bringen, Dragon Speed belohnte sich mit dem Bronzerang. Das Wochenende auf dem Circuit Paul Ricard in Bildern, festgehalten von Manuel Klinkhammer.

TDS Racing hat in Le Castellet den dritten Saisonsieg in Folge gefeiert. Der Oreca-Rennstall setzte sich über die Distanz von vier Stunden souverän gegen SMP Racing und Dragon Speed durch. In der LMP3-Division war Graff Racing siegreich. Ferrari hingegen beanspruchte die ersten beiden Podesplätze in der GTE-Kategorie.

Auch für die nächstjährige Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans plant Audi vorerst nur den Start mit zwei Fahrzeugen. Bereits in diesem Jahr mussten die Ingolstädter im Zuge des Abgasskandals ihre Flotte reduzieren. Ob Konzernschwester Porsche ebenfalls keinen dritten LMP1 an die Sarthe schicken ist noch unklar, Toyota hingegen hat den Einsatz dreier Prototypen noch nicht ausgeschlossen.

Bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps wird der Zweikampf um die Führung auch im letzten Renndrittel fortgesetzt. Seit der Nacht konkurrieren Bentley und BMW um den Spitzenplatz. Christopher Mies musste seinen Phoenix-Audi nach einem heftigen Audi abstellen. Derweil hat der Regen über dem Ardenner-Wald eingesetzt.

Am heutigen Mittwoch fand traditionellerweise im Rahmen der 24 Stunden von Spa-Francorchamps die Fahrerparade statt. Die Piloten bugsierten ihre GT3-Maschinen von der Rennstrecke über die Landstraßen Belgiens bis in den Ortskern von Spa. Dort fanden neben einer Autogrammstunde ebenso die Teampräsentationen statt. Die Parade im Hohen Venn in Bildern.

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