Oschersleben: BMW gewinnt das Sonntagsrennen

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Schnitzer Motorsport gestaltete den zweiten Wertungslauf des GT Masters erfolgreich | © Gruppe C

Die BMW-Mannschaft von Schnitzer Motorsport hat den ADAC-GT-Mass-Sonntagslauf in der Magdeburger Börde gewonnen. Philipp Eng und Ricky Collard lieferten einen lupenreinen Start-Ziel-Sieg ab. Dahinter schafften es Callaway Competition und Herberth Motorsport aufs Podest.

Die Sieger des sonntäglichen Laufs des ADAC GT Masters kommen aus dem Hause BMW. Das Team Schnitzer feierten beim erst zweiten Start in der Meisterschaft direkt den ersten Sieg. Philipp Eng münzte seine Poleposition in eine Sieben-Sekunden-Führung vor den Boxenstopps um. Danach verwaltete Ricky Collard den Vorsprung, doch eine Viertelstunde vor Schluss wurde das Feld noch einmal aufgrund einer Safety-Car-Phase zusammengeführt.

Fünf Minuten vor dem Ende musste erneut das Safety Car ausrücken. Jedoch ließ sich der junge Engländer bei den Restarts nicht nervös machen und fuhr den Sieg für das Team Schnitzer nach Hause. Dahinter ergattern Jules Gounon und Daniel Keilwitz für Callaway Competition den zweiten Rang. Sven Müller und Robert Renauer erreichten im Porsche von Herberth Motorsport den dritten Platz.

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Norbert Siedler und Marco Mapelli errangen unterdessen für Lamborghini und HB Motorsport den vierten Gesamtplatz einen versöhnlichen Abschluss des Wochenendes in der Motorsport-Arena Oschersleben. Noch gestern fuhren die Sportwagen aus Italien der ADAC-GT-Masters-Spitzengruppe etwas hinterher.

Als Fünfte erreichten Jeffrey Schmidt und Christopher Haase im Audi von Land Motorsport das Ziel. Dahinter kreuzten Indy Dontje und Marvin Kirchhöfer im besten Silberpfeil als Sechste die Ziellinie. Auf den Mercedes-AMG GT3 folgte der nächste Audi. Für Filip Salaquarda und Markus Winkelhock reichte es zur siebenten Gesamtposition.

Die besten Zehn wurden wie folgt komplettiert: Luca Stolz und Luca Ludwig beendeten im Zakspeed-Silberpfeil als Achte den zweiten Saisonlauf. Danach folgten zwei weitere Audi R8 LMS. Dabei setzten sich Markus Pommer und Kelvin van der Linde gegen Christopher Mies und Connor De Phillippi durch.

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