GT-Sport: Nissan zeigt den neuen GT-R GT3 erstmals in der Öffentlichkeit

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Nissan testet den neuen GT-R GT3 am Mount Fuji | © Nismo

Nismo hat den neuen GT-R GT3 erstmals auf der Rennstrecke getestet. Die drei Werkspiloten Michael Krumm, Masataka Yanagida und Mitsunori Takaboshi konnten 600 Kilometer auf dem Fuji Speedway abspulen. Nach dem Test zeigen sich die drei positiv, das Auto zu einem starken Konkurrenten formen zu können.

Die Motorsport-Abteilung von Nissan war vor einer Woche erstmals mit dem neuen GT-R GT3 auf der Rundstrecke unterwegs. Der deutsche Werksfahrer Michael Krumm hatte die Ehre, das neue Fahrzeug, neben seinen Kollegen Masataka Yanagida und Mitsunori Takaboshi, zu bewegen. Das Fahrzeug wird nun einem weiteren intensiven Testprogramm unterzogen.

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„Es war toll, wie alle Systeme von Beginn an funktioniert haben, und das Verbesserungspotenzial ist sehr groß. Da das Auto weltweit von vielen Fahrern benutzt wird, werde ich hart daran arbeiten, dass es möglich ist, es bei hohen Geschwindigkeiten sicher zu bewegen“, gibt Krumm nach dem Test zu Protokoll. Kollege Yanagida fügt hinzu, dass es sich ohne weitere Arbeiten bereits sehr gut fahren ließe.

Obgleich während des ersten Tages am Mount Fuji nur ein Funktionstest im Regen möglich war, brachte das Nismo-Team am zweiten Tag eine Distanz von 600 Kilometern zustande. Damit haben sie die Distanz eines Blancpain-GT-Rennens bereits weit übertroffen. Als weitere Entwicklungsschritte folgt nun ein ausgiebiges Testprogramm in Japan und Europa. Der GT-R wird die aktuelle Generation ablösen, unterscheidet sich aber mehrheitlich unter dem Blech von seinem Vorgänger.

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