Langstrecken-WM: Porsche stellt seine GTE-Pro-Werksmannschaft auf

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Porsche hat seine GTE-Pro-Piloten für die WM benannt | © Porsche

Das Porsche-Werksgespann hat seinen vierköpfigen Kader für die Wiederkehr in die GTE-Pro-Liga der Langstrecken-WM zusammengestellt. Demgemäß rekrutieren sich die beiden Pilotenduos aus Richard Lietz und Frédéric Makowiecki sowie Michael Christensen und Kévin Estre. Das Ziel: der Weltmeistertitel.

Nach einem Jahr Absenz geht Porsche daran, sich in der anhebenden Saison wieder in der GTE-Pro-Liga der Langstrecken-WM zu engagieren. Mittlerweile hat der Traditionshersteller aus Stuttgart-Zuffenhausen auch sein vierköpfiges Fahrerensemble zusammengestellt. Eine Besatzung rekrutiert sich aus Richard Lietz und Frédéric Makowiecki. Das zweite Doppel formieren Michael Christensen und Kévin Estre.

Die Neunelfer mit den Startnummern einundneunzig und zweiundneunzig unterscheiden sich nicht nur aufgrund ihrer Bezifferung, sondern auch hinsichtlich ihrer optischen Gestaltung. Den Sportwagen von Lietz und Makowiecki zieren ein schwarzer Windschutzscheibenbanner sowie Heckflügel – mit rotem Porsche-Schriftzug, welcher mit der Farbe des Außenspiegels korrespondiert. Beim Schwesterauto sind diese Elemente wiederum weiß – mit schwarzen Lettern.

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Die Maßgabe der Weissacher Delegation ist unzweideutig. Porsche wolle um die Weltmeisterschaft der GT-Konstrukteure fahren. „Für den Kampf um den erstmals vergebenen GT-Weltmeistertitel in der FIA WEC haben wir zwei starke Fahrerpaarungen zusammengestellt. Und alle vier Piloten stammen aus der weltweit besten GT-Talentschmiede, den Porsche-Markenpokalen“, äußert sich Motorsportchef Frank-Steffen Walliser.

Während der Winterunterbrechung hat Porsche darüber hinaus auch Gianmaria Bruni verpflichtet, der vorerst allerdings noch nicht in der GTE-Profikategorie der Langstrecken-WM antritt, weil sein ehemaliger Arbeitgeber Ferrari eine einjährige Sperre erwirkt hat. Daher startet der Italiener zum Beginn der Saisonhälfte in der IMSA SportsCar Championship in den Vereinigten Staaten, um erste Kilometer im GTLM-Elfer zurückzulegen.

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