VLN: Frikadelli Racing erwägt Einsatz eines „zweiten Topautos“

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Startet Frikadelli Racing künftig mit zwei GT3-Sportwagen auf der Nürburgring-Nordschleife? | © Ralf Kieven

Frikadelli Racing trägt sich mit dem Gedanken, seinen Fuhrpark um einen zusätzlichen gesamtsiegfähigen Sportwagen zu erweitern. Allerdings sei dieses Vorhaben noch nicht „in trockenen Tüchern“, betont Teamchef Klaus Abbelen. Den Einsatz ihres Elfers hat die Equipe wiederum bestätigt.

Auch die Saisonplanungen von Frikadelli Racing nehmen peu à peu Konturen an. In ihrem Facebook-Kanal hat die Kultmannschaft aus Barweiler mitgeteilt, sich mit dem Einsatz eines „zweiten Topautos“ zu befassen. „Aber da ist leider noch nichts in trockenen Tüchern, was wir vermelden könnten“, merkt Teamchef Klaus Abbelen an. „Wir geben Bescheid, sobald sich daran etwas ändert.“

Die Teilnahme an der VLN-Langstreckenmeisterschaft und dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit dem Porsche 991 GT3 R hat Frikadelli Racing dahingegen bereits bestätigt. Die Besatzung rekrutiert sich aus Teameigner und Fleischfabrikant Abbelen, Sabine Schmitz sowie Norbert Siedler. Darüber hinaus hat Frikadelli Racing Andreas Ziegler als vierten Fahrer verpflichtet.

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Schon im zurückliegenden Jahr absolvierte Frikadelli Racing einen Einzeleinsatz mit der Marke BMW. Das rheinland-pfälzische Gespann trat beim sechsstündigen Ruhrpokal mit dem GT3-Sechser an. Schlussendlich belegten Abbelen, Schmitz, Siedler und Patrick Huisman den siebenten Rang im Gesamtklassement. Namentlich Stammpilotin Schmitz kehrte die positiven Attribute des bayrischen Gefährts hervor. Ein Indiz?

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