VLN: Farnbacher und Emil Frey wechseln in die International GT Open

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Lexus engagiert sich in der International GT Open | © Lexus Press

Die GT-Abteilung der Marke Lexus hat ihre diesjährigen Europaplanungen skizziert. Demzufolge starten Farnbacher Racing und Emil Frey Racing mit dem RC F GT3 in der International GT Open. Zur einer Fortsetzung des Programms in der VLN-Langstreckenmeisterschaft äußerte sich der japanische Hersteller nicht.

Lexus hat seine Planungen im europäischen GT-Sport konturiert. Die Edelmarke Toyotas gedenkt, ausgewählte Rennen der International GT Open bestreiten. Den Einsatz koordinieren weiterhin Farnbacher Racing und Emil Frey Racing, welche auch die Entwicklungsarbeit auf der Nürburgring-Nordschleife verrichteten. Die konkreten Veranstaltungen benannte der Konstrukteur aus Fernost allerdings noch nicht.

Die Ankündigung deutet zugleich auf einen Ausstieg aus der VLN-Langstreckenmeisterschaft. Zumindest äußerte sich Lexus in seiner Pressemitteilung nicht explizit zu einem etwaigen Vorhaben auf der Nordschleife des Nürburgrings. In der zurückliegenden Saison gelang Lexus mit Farnbacher Racing beim VLN-Halbfinale der erste Sieg einer asiatischen Marke. Startete der RC F GT3 im letzten Jahr noch mit dem Zusatz „Prototype“, hat dieser nun eine FIA-Homologation erlangt.

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Darüber hinaus hat Lexus bereits während der Winterpause mitgeteilt, in den Vereinigten Staat und in Japan anzutreten. In Nordamerika steht ein GTD-Programm in der IMSA SportsCar Championship mit 3GT Racing auf dem Programm. In Nippon bestreitet LM Corsa die GT300-Wertung der Super-GT-Serie mit einem Zwei-Wagen-Gespann. Außerdem präsentiert Lexus seinen Renner auf dem Genfer Autosalon.

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