GT-Sport: Lexus kooperiert weiterhin mit Farnbacher und Emil Frey

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Bleibt Farnbacher Racing in der VLN? | © Daniel Schnichels

Lexus schultert seine Europaeinsätze auch in diesem Jahr mit Farnbacher Racing und Emil Frey Racing. Zur Diskussion stehe im Augenblick noch das Einsatzgebiet der Toyota-Edelmarke. Allerdings werde die Planung während der kommenden Wochen abgeschlossen.

Um auch in diesem Jahr ein Programm in Europa zu stemmen, führt Lexus die Kooperation mit seinen Entwicklungsmannschaften Farnbacher Racing und Emil Frey Racing fort. „Wir sind dabei, die Planungen für unser diesjähriges europäisches Programm mit Lexus abzuschließen“, bestätigte Dominik Farnbacher angelegentlich der 24 Stunden von Daytona beim IMSA Spotlight. Die Bekanntgabe erfolge während der kommenden Wochen.

Zur Diskussion stehe allerdings noch die Frage des Einsatzgebietes. „Der Plan ist, mit zwei Fahrzeugen an einer europäischen GT3-Meisterschaft teilzunehmen“, erläutert Farnbacher das Vorhaben der Toyota-Edelmarke. „Einen Lexus RC F GT3 setzt Farnbacher ein, den anderen Emil Frey Racing. Welche Meisterschaft dies sein wird, steht noch nicht fest, aber eine Entscheidung fällt in Kürze.“

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Damit nötigt sich die Frage auf, ob Farnbacher Racing und Emil Frey Racing die VLN-Langstreckenmeisterschaft verlassen. Bislang nutzte die Lexus-Entwicklungsabteilung die Nordschleife des Nürburgrings, um den RC-F-Prototyp unter Wettkampfbedingungen zu erproben. Dabei gelang Farnbacher Racing der bislang einzige VLN-Gesamtsieg eines asiatischen Konstrukteurs.

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