Thunderhill 25: Flying Lizard Motorsports verteidigt seinen Titel

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Flying Lizard Motorsports triumphierte erneut am Thunderhill | © Audi Mediacenter

Die Audi-Equipe von Flying Lizard Motorsports hat ihren Titel beim 25-Stunden-Rennen am Thunderhill verteidigt. Darren Law, Johannes van Overbeek, Dion von Moltke und Mike Hedlund erstiegen die höchste Stufe des Siegertreppchens. Platz zwei belegte das Ryno Racing Team mit einem Ginetta-Prototyp.

Flying Lizard Motorsports hat seinen Vorjahreserfolg beim 25-Stunden-Rennen am Thunderhill wiederholt. In einem dramatischen Schlussakt behauptete sich das Audi-Gespann gegen die Ginetta-Kontrahenten des Ryno Racing Teams. Damit gelang es Darren Law, Johannes van Overbeek, Dion von Moltke und Mike Hedlund, den Titel ihrer Mannschaft am vergangenen Wochenende zu verteidigen.

Meistenteils verwalteten zuvor Ryan Carpenter, Colin Braun, Parker Chase, Bryan Herta und Colton Hert im Ginetta-Prototyp des Modells G57 die Führungsposition, ehe ein Aufhängungsschaden einen außerplanmäßigen Boxenaufenthalt erforderte. Auf diese Weise geriet das Ryno Racing Team ins Hintertreffen. Damit war zwar eine vorläufige, aber keine endgültige Entscheidung gefallen.

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Denn Flying Lizard Motorsports war infolge einer Berührung im Überrundungsverkehr gleichermaßen gezwungen, einen Zusatzstopp zu absolvieren. Denn die Sportkommissare ahndeten dieses Vergehen mit einer fünfzehnminütigen Strafe. Gleichwohl verteidigten die fliegenden Eidechsen ihren Spitzenrang schlussendlich. Beim Zieleinlauf betrug der Vorsprung des R8-LMS-Teams auf die Ginetta-Gegner sechs Umläufe.

Das Podium der Gesamtwertung komplettierten die zweite Besatzung von Flying Lizard Motorsports. Denn Teamchef Charlie Hayes, Will Owen, Andy Wilzoch und Tommy Sadler erklommen mit einem Einundzwanzig-Runden-Rückstand die unterste Stufe des Stockerls. Der Einsatzwagen des Quartetts beim kalifornischen Endurance-Wettbewerb: ein betagte Porsche 911 RSR des Jahrgangs 2011.

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