Asian LMS: Race Performance siegt am Fuji

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Erster Saisonsieg für Race Performance am Fuji | © Race Performance

Race Performance hat das zweite Saisonrennen der Asiatischen Le-Mans-Serie am Mount Fuji gewann und damit den letzten Wertungslauf vor der Winterpause. Die Tabellenführer von DC Racing verloren den Kampf gegen die Schweizer und werden Zweite. In der GT-Klasse ging der Sieg an DH Racing mit einem Ferrari 488 GT3.

Die schweizerische Mannschaft Race Performance hat das zweite Rennen der Asiatischen Le-Mans-Serie am Mount Fuji gewonnen. Fabian Schiller sorgte mit seinem Stint im Oreca 03R dafür, dass das Team den ersten Saisonsieg feiern durfte. Er überholt das baugleiche Fahrzeug der Mannschaf DC Racing, nachdem er das Steuer übernommen hatte.

Den Start bestimmte zunächst die asiatische Mannschaft, repräsentiert durch Pilot Ho-Pin Tung. Dieser schnappte sich beim Start die Führung, dahinter Giorgio Maggi für die Schweizer. Doch Tungs Teamkollege Thomas Laurent konnte Schillers Angriffe nicht abwehren. Der Dritte im Bunde, Struan Moore, hatte schließlich die Ehre den Sieg nach Hause zu fahren. DC-Pilot Gustavo Menezes kämpfte dagegen mit der Technik seines Oreca. Den letzten Podiumsplatz holten sich die Polesitter von Algarve Pro Racing.

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Die LMP3-Vertreter sorgten zu Beginn des Rennens erst einmal für eine Safety-Car-Phase, ausgelöst durch den PS-Racing-Adess, der in die Mauer einschlug. Auf der anderen Seite des Tableaus ging der Sieg an die Polesitter von Tockwith Motorsports. Der ARC Bratislava musste sich somit mit Rang zwei zufriedengeben. Mit Rang drei sammelte das LMP3-Team von DC Racing einen weiteren Pokal.

Ferrari bejubelt in der GT-Klasse einen Doppelsieg. DH Racing aus Hong Kong fährt zum ersten Saisonsieg am Fuji, befeuert durch die Erfahrung der Piloten Michele Rugolo, Stéphane Léméret und Matthieu Vaxivière. Dahinter bringt das Team BBT den zweiten 488 GT3 auf das Podium. Die italienische Feierstimmung trübt lediglich der AAI-BMW M6. Der bayerische Bolide kämpfte sich in den Schlussminuten am VS-Racing-Lamborghini vorbei auf Rang drei.

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