Langstrecken-WM: Rebellion Racing kooperiert mit Oreca in der LMP2-Kategorie

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Klassisches Gewand mit neuen Akzenten: Rebellions neuer Oreca l © Rebellion Racing

Nach dem Ausstieg aus der LMP1 hat Rebellion Racing nun sein neues Fahrzeug für das Engagement in der LMP2-Wertung vorgestellt. Demnach startet der Rennstall aus der Schweiz gleich mit zwei brandneuen Oreca 07. Voraussichtlich setzt Rebellion die Einsätze in der Langstrecken-WM fort und könnte obendrein noch in der ELMS oder der IMSA-Meisterschaft starten.

Rebellion Racing hat das Geheimnis um das neue LMP2-Einsatzfahrzeug gelüftet. Die Schweizer setzen ihre Zusammenarbeit mit dem französischen Hersteller Oreca fort und starten künftig mit zwei der neuen Oreca 07-Prototypen. Die Zusammenarbeit zwischen Rebellion und Oreca begann bereits beim Bau des R-One, „weshalb es der logische Schritt war, diese erfolgreiche Partnerschaft fortzuführen“, erklärte Teammanager Bart Hayden gegenüber motorsport.com.

„Die LMP2-Rennen dürften 2017 sehr hat umkämpft sein. Deshalb ist es umso wichtiger, den richtigen Chassispartner zu finden“, bekräftigte der Rebellion-Manager die Wahl auf den französischen Hersteller. Oreca-Präsident Hugues de Chaunac erklärte gegenüber Sportscar365: „Nach dem Erfolg des R-One war es für uns ebenfalls ein logischer Schritt diese ausgezeichnete Zusammenarbeit der letzten Jahre fortzusetzen.“

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Dennoch ist das LMP2-Engagement der Eidgenossen mit einem Fragezeichen behaftet. Zwar ist es äußerst wahrscheinlich, dass die Oreca-Mannschaft erneut in der Langstrecken-WM antritt, doch auch parallele Einsätze in der Europäischen-Le-Mans-Serie und der IMSA-Meisterschaft sind möglich. Auch zu einer möglichen Fahrerpaarung äußerte sich Hayden derzeit noch nicht.

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